Warum dieses Buch Kinder ab 8 begeistert
Mit acht Jahren beginnt etwas Wunderbares: Kinder fangen an, die Welt wirklich zu hinterfragen. Warum ist das so? Was wäre, wenn alles anders wäre? Das Dorf der letzten Fragen nimmt genau diese Neugier ernst. Die zwölfjährige Leni lebt in Wendheim, einem Ort, an dem Erwachsene mit dreißig aufhören zu fragen. Sie werden wunderblind. Erst verschwinden die großen Fragen — nach den Sternen und dem Sinn. Dann die mittleren — nach dem Regen und den Zugvögeln. Und dann die kleinen, die eigentlich die wichtigsten sind: Schmeckt dir das? Wie war dein Tag? Liebst du mich noch?
Eine Heldin, die Kinder sofort ins Herz schließen
Leni ist keine Superheldin. Sie ist ein Mädchen mit einem Kopf voller Fragen, die summen und brummen und keinen Platz zum Stillsitzen finden. Als sie einen geheimnisvollen Turm entdeckt und einen Jungen trifft, der seit dreihundert Jahren auf genau sie wartet, beginnt ein Abenteuer, das Mut verlangt — und eine Frage, deren Antwort alles verändern kann. Kinder ab 8 Jahren identifizieren sich sofort mit Leni: Sie ist neugierig, manchmal unsicher, aber immer mutig genug, die nächste Frage zu stellen.
Was Eltern über dieses Buch sagen
»Ein moderner Klassiker voller Poesie. Erinnert in seiner Tiefe an Momo und den Kleinen Prinzen.« — So beschreiben Leser dieses Buch. Es ist kein lautes Buch. Es ist ein Buch, das nach dem Lesen nachwirkt. Das Gespräche auslöst beim Abendessen. Das Kinder dazu bringt, ihre Eltern zu fragen: Wann hast du zum letzten Mal etwas gefragt, worauf du keine Antwort wusstest? Mit 110 Seiten hat es genau die richtige Länge für Kinder, die gerade anfangen, dickere Bücher selbst zu lesen.
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ISBN: 978-3-6957-6061-9
ISBN: 978-3-6957-0832-1