Was Eltern sagen

Stimmen zu »Das Dorf der letzten Fragen«

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5.0

6 Eltern-Bewertungen

K******a Mama Testleserin · Januar 2026

Also, meine Tochter (9) hat das Buch quasi verschlungen! Jeden Abend: »Mama, nur noch EIN Kapitel, biiitte!« Und ich sag euch was: Ich war selber so gefesselt..."

Also, meine Tochter (9) hat das Buch quasi verschlungen! Jeden Abend: »Mama, nur noch EIN Kapitel, biiitte!« Und ich sag euch was: Ich war selber so gefesselt, dass ich heimlich weitergelesen hab, als sie schon geschlafen hat. Die Geschichte über Leni und den Turm hat uns beide richtig mitgenommen. Das Schönste? Wir reden jetzt viel mehr über »große Fragen«. Solche Bücher wünscht man sich als Mama. Eins, das Kinder zum Nachdenken bringt, aber nie mit erhobenem Zeigefinger. Absolute Kaufempfehlung von uns!

M******s Papa Testleser · Januar 2026

Bin ehrlich gesagt nicht der große Vorleser. Aber bei diesem Buch hab ich mich ertappt, wie ich selbst wissen wollte, wie es weitergeht. Die Idee mit dem...

Bin ehrlich gesagt nicht der große Vorleser. Aber bei diesem Buch hab ich mich ertappt, wie ich selbst wissen wollte, wie es weitergeht. Die Idee mit dem »Wunderblind-Werden« ist einfach clever. Macht auf eine Art greifbar, was passiert, wenn man das Staunen verliert. Mein Sohn (8) hat mich letztens beim Abendessen gefragt: »Papa, bist du eigentlich auch manchmal wunderblind?« Das saß. Seitdem achte ich bewusster drauf, mir seine Fragen wirklich anzuhören. Ein Buch, das nachwirkt.

S******e Mama Testleserin · Januar 2026

Momo trifft Die unendliche Geschichte trifft 2026. Ich weiß, großer Vergleich, aber das Buch hält dem stand. Meine Zwillinge (10) waren so begeistert, dass sie sich...

Momo trifft Die unendliche Geschichte trifft 2026. Ich weiß, großer Vergleich, aber das Buch hält dem stand. Meine Zwillinge (10) waren so begeistert, dass sie sich als »Fragenfeen« verkleidet haben und durchs Haus geflitzt sind. Seitdem stellen sie wieder richtig viele Fragen, auch unbequeme. Das ist manchmal anstrengend, aber genau so soll es sein, oder? Die Sprache ist wunderschön poetisch, ohne kompliziert zu sein. Die Kinder haben jedes Wort verstanden. Das kann nicht jeder Autor.

T******r Oma Testleserin · Dezember 2025

Das Vorlesen am Nachmittag ist bei uns Tradition. Dieses Buch war etwas ganz Besonderes. Meine Enkel (8 und 11) haben gebannt zugehört, und ich muss gestehen...

Das Vorlesen am Nachmittag ist bei uns Tradition. Dieses Buch war etwas ganz Besonderes. Meine Enkel (8 und 11) haben gebannt zugehört, und ich muss gestehen, dass mir an manchen Stellen die Stimme weggeblieben ist vor Rührung. Die Geschichte hat mir einen Spiegel vorgehalten. Wann habe ich eigentlich aufgehört, so viele Fragen zu stellen? Meine Enkelin hat mich danach fest umarmt und gesagt: »Oma, du bist bestimmt nicht wunderblind.« Da musste ich lachen und weinen zugleich. So ein schönes Buch. Für Jung und Alt.

J******n Papa & Lehrer Testleser · Januar 2026

Als Grundschullehrer lese ich beruflich viel Kinderliteratur. Als Vater nochmal so viel. Dieses Buch sticht heraus. Inhaltlich behandelt es ein Thema, das im Lehrplan...

Als Grundschullehrer lese ich beruflich viel Kinderliteratur. Als Vater nochmal so viel. Dieses Buch sticht heraus. Inhaltlich behandelt es ein Thema, das im Lehrplan oft zu kurz kommt: die Bedeutung von Neugier und kritischem Denken. Sprachlich ist es anspruchsvoll, aber nie überfordernd. Besonders gelungen finde ich die Figur »Vielleicht«. Ein Name, der ein ganzes Lebenskonzept transportiert. Ich werde das Buch definitiv als Klassenlektüre vorschlagen. Meine eigenen Kinder (7 und 10) haben es übrigens innerhalb einer Woche durchgelesen.

A******a Mama Testleserin · Januar 2026

Ich heul ja nicht schnell bei Büchern, aber dieses hier... Die Stelle, wo Lenis Mutter erzählt, wie es sich anfühlt, keine Fragen mehr stellen zu können...

Ich heul ja nicht schnell bei Büchern, aber dieses hier... Die Stelle, wo Lenis Mutter erzählt, wie es sich anfühlt, keine Fragen mehr stellen zu können. Das hat gesessen. Meine Tochter (9) hat danach was Wunderbares gemacht: Sie hat mich gefragt, ob ich ihr mal eine Frage stelle. Und mir ist aufgefallen, wie selten ich das eigentlich tue. Ich frag sie immer nur, ob die Hausaufgaben fertig sind oder ob sie Hunger hat. Aber echte Fragen? Kaum. Dieses Buch hat bei uns etwas verändert. Und allein dafür bin ich so dankbar.

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Entdecke die magische Geschichte von Leni und dem Dorf, das seine Fragen verlor.

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